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Weltcup-Start mit Höhen und Tiefen

Weltcup-Start mit Höhen und Tiefen

Am Dienstag sind wir in Amsterdam gut angekommen. Und haben uns eigentlich gut akklimatisiert. Wahajama-Unicef war sehr motiviert und hat sich auch in der Halle wohl gefühlt.

So begann heute auch unser Grand Prix, die Qualifikations-Prüfung für das Finale am Samstag. Nach der ersten Trab- und der Schritttour lagen wir bei für uns sensationellen 75 Prozent. So gut wie heute ist die Stute selten gelaufen. Dann ist mir allerdings ein Fehler unterlaufen und ich habe den Einstieg in die Piaff-Passagetour falsch begonnen. Wahajama kam etwas zu tief und so fand sie nicht in ihren Rythmus. Ein bisschen zuviel Druck mit dem Bein hat sie dann in einem Satz nach vorne umgesetzt. Sehr schade, denn so purzelten der Notendurchschnitt auf nur noch 65 Prozent. Die anschließende Galopptour und der Abschluss waren dann aber wieder fehlerfrei, so dass wir am Ende bei 68,75 Prozent und auf dem zehnten Platz lagen. Damit sind wir unter den besten Zwölf, die am Samstag in das A-Kür-Finale einreiten dürfen. Dann können wir eine leicht überarbeitete Musik und vorallem eine neue Choreographie mit einigen Überraschungen zeigen!

Gewonnen hat heute Anky van Grunsven mit Salinero (78,25 Prozent) vor Jan Brink und Isabell Werth mit ihrem Warum Nicht.

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