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Kindersterblichkeit weltweit gesunken

10.09.2009

Kronberg/New York. Die Kindersterblichkeit ist weltweit gesunken. Die Zahlen, die UNICEF jetzt präsentierte, belegen einen Rückgang der Todesfälle um 28 Prozent seit dem Jahr 1990. "Das ist eine erfreuliche Nachricht", bewertet Ann Kathrin Linsenhoff. "Aber die Tatsache, dass jährlich immer noch 8,8 Millionen Kinder sterben, macht mich sehr traurig. Wir alle sind in der Pflicht, uns weiter für Kinder in Not zu engagieren." Die häufigsten Todesursachen sind vermeidbare oder behandelbare Krankheiten wie Lungenentzündung und Durchfall. Am stärksten betroffen sind Afrika und Asien, wo Mangelernährung und HIV-Infektionen weitere lebensbedrohliche Gefahren sind.

Die Ann-Kathrin-Linsenhoff-UNICEF-Stiftung unterstützt seit Jahren weltweit verschiedene Projekte, um die Lage der Kinder in Kambodscha, im  Sudan und im Irak zu verbessern.

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