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Bundesligavereine starten SMS-Aktion für UNICEF-Nothilfe in Ostafrika

05.08.2011
Bundesligavereine starten SMS-Aktion für UNICEF-Nothilfe in Ostafrika

Angesichts der dramatischen Not der Kinder unterstützen Bundesligavereine jetzt die UNICEF-Nothilfe in Ostafrika. Zum Saisonauftakt rufen Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga in ihren Stadien zur Hilfe per SMS auf. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Hunger“ wollen die Mannschaften ein Zeichen setzen, dass die Kinder in den Dürregebieten Ostafrikas dringend Hilfe brauchen – und dass jeder ganz einfach helfen kann.
An der SMS-Aktion für die UNICEF-Nothilfe beteiligen sich bislang die Erstligisten Borussia Dortmund, Hertha BSC Berlin, Hannover 96, TSG 1899 Hoffenheim, 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Nürnberg sowie die Zweitligisten FSV Frankfurt, die Frankfurter Eintracht und der SC Paderborn 07. Ab diesem Wochenende rufen sie die Fans in ihren Stadien zur Hilfe auf – über ihre Stadionsprecher, die Großbildschirme und in ihren Magazinen.

„Mich berühren die Bilder der ausgezehrten Kinder in Ostafrika zutiefst“, sagt Jürgen Klopp, Trainer des Deutschen Fußballmeisters Borussia Dortmund. „Fußball erreicht in Deutschland mehr Menschen als alles andere. Ich rufe alle Fans auf, mitzumachen!“

Die Vereine verstärken das Engagement der Bundesbürger für die Not leidenden Kinder: In 150 UNICEF-Gruppen informieren ehrenamtliche Mitarbeiter über die Situation der Kinder in Ostafrika und sammeln Spenden. Die Stiftung United Internet hat die Nutzer der Online-Dienstleister 1&1, GMX und Web.de zu Spenden aufgerufen. BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ unterstützt die UNICEF-Nothilfe ebenfalls. Auch Unternehmen wie H&M, ING-DiBa AG und Payback, die IKEA Foundation sowie Zeitungspartner helfen mit.

„Die Zeit drängt. Für die Kinder in Ostafrika kommt es auf jeden Tag an“, sagt Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland. „Wir danken den Vereinen, die schon mitmachen und denen, die noch Unterstützung in Aussicht gestellt haben, allen Fußballfans und allen engagierten Bürgern für ihren Einsatz. Ihre Hilfe rettet Leben!“
Fußballfans können die UNICEF-Nothilfe direkt im Stadion per SMS unterstützen. Aber auch jeder andere kann mit einer SMS mit dem Begriff NOTHILFE an die 81190 helfen. Von 5 Euro je SMS (zzgl. Transportleistung) gehen 4,83 Euro direkt an UNICEF für die Nothilfe in Ostafrika.

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